Wismar |
Die Stadt Wismar hat viele schöne Giebelfassaden, kleine Kneipen und
allerei Geschäfte. Seit 1990 führt die Stadt wieder offiziell den
Beinamen „Hansastadt“ Der Haupterwerbszweig ist der Schiffsbau und die
Fischerei. Man sollte sich auf jedenfall die Georgenkirche anschauen
sie wird zwar erst im Jahr 2010 mit dem Umbau fertig sein aber sie ist
sehr beeindruckend.. Der Fürstenhof ist das bedeutendste
mecklenburgische Renaissancebauwerk. Die feinen Terrakottaplatten des
Fürstenhof sind Bemerkenswert. St. Marienkirchhof. Die mächtige
gotische Basilika, einst nach dem Vorbild der Lübecker Marienkirche
erbaut, wurde nach Kriegsschäden abgebrochen. Erhalten blieb nur der 82
m hohe Turm mit Nebenhallen, Turmuhr und Glockenspiel mit 14
verschiedenen Chorälen ( täglich um 12 Uhr 15 Uhr und 17 Uhr ). Als
einziges der fünf Wismarer Stadttore hat sich das Wassertor am Ende des
Spiegelbergs erhalten. Es entstand um 1450 zusammen mit der Stadtmauer,
leider wurde die Stadtmauer 1841 abgerissen.
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